Einen PKW im öffentlichen Straßenverkehr bewegen zu dürfen ist nicht nur durch eine Fahrerlaubnis durch den Gesetzgeber geregelt, sondern gleichermaßen gilt es in diesem Zusammenhang eben auch einmal auf die Versicherung zu achten. Die PKW Versicherung ist nämlich ein durch den Gesetzgeber vorgegebenes Muss, ohne die ein Fahrzeug nicht am Öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen darf. Zu unterscheiden gilt es dabei neben der bekannten Kaskoversicherung vor allen Dingen noch die KFZ Haftpflichtversicherung, welche die gesetzliche Grundlage darstellt und abbildet.

Die KFZ Haftpflichtversicherung

Bei dieser Form der PKW Versicherung handelt es sich um eine gesetzliche Pflichtversicherung, welche vor allen Dingen die Regelung und Abgeltung Ansprüche Dritter regeln soll im Falle eines Unfalls. Mit dieser speziellen Versicherungsform werden jedoch nicht nur Sachschäden abgegolten und geregelt, sondern hierbei werden zudem auch immaterielle Schäden, Personenschäden oder aber auch Vermögensschäden nach einem Unfall reguliert. Dabei regelt diese PKW Versicherung nicht die Schäden am eigenen Fahrzeug sondern lediglich die Schäden, welche dem Unfallgegner entstanden sind.

Die Kaskoversicherung

Doch es gibt nicht nur die gesetzlich vorgeschrieben KFZ Haftpflichtversicherung anzuführen und zu nennen, sondern vielmehr gilt es in diesem Zusammenhang eben zugleich auch die so genannte Kaskoversicherung für Autos und Fahrzeuge zu beachten. Es handelt sich hierbei um eine freiwillige Autoversicherung, welche eine sehr gute Ergänzung zu den Leistungen der gesetzlich vorgeschriebenen KFZ Haftpflichtversicherung darstellt. Während diese den Unfallgegner absichert ist die Kaskoversicherung für Schäden am eigenen Fahrzeug verantwortlich und zuständig, wobei unterschiedlichste Merkmale hierfür grundlegend sind. Neben einem Unfall kann beispielsweise auch ein Blitzschlag, ein Schaden aus Hagel oder Sturm wie auch Raub und Diebstahl hierüber abgesichert werden. Der Unterschied zwischen so genannter Teilkasko- und Vollkaskoversicherung liegt vor allen Dingen in der Beitragshöhe und der Selbstbeteiligung bei den entsprechend zu regulierenden Schäden.

Als dritte Option wird noch die Insassen-Unfallversicherung genannt, welche beispielsweise die Heilbehandlung oder Reha Kosten übernehmen kann.

Beim Check einer neuen Autoversicherung werden ihnen auch Fragen nach der jährlichen Fahrleistung gestellt. Ob ihr Fahrzeug nachts in einer Garage steht? Ob sie ein Fahrsicherheitstest gemacht haben? Oder ob sie Mitglied in einem Automobilclub sind? Das sind Marginalien beim Einsparungspotenzial für ihre neue PKW Versicherung. Einsparpotenzial liegt sicher im Bereich der Kaskoversicherung. Wenn ihr Auto mehr als ein halbes Jahr alt ist, hat es schon immens an Wert verloren? Wird also im nächsten Jahr noch eine Vollkasko ihnen das bringt, was sie an Neuwert bezahlt haben? Auch die Teilkasko können sie sich einmal genauer anschauen, denn in diesem Bereich der Kasko-Versicherung geht es ja um die Typklassifizierung und der SF-Klasse. Schätzen sie ihr eigenes Fahrverhalten genau ein: Fahren sie eher defensiv, offensiv oder aggressiv? Von der Zulassungsbehörde gefordert ist der Versicherungsschutz durch eine Haftpflichtversicherung.

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